Uli Hannemann

Vita

 


Nach Kindheit und Jugend erfolgte ein Abitur. Anschließend nahm Herr Hannemann zaghaft diverse Studien auf, doch er war zu dumm und reüssierte nicht im erforderlichen Maße. In der Folge übte er verschiedene, relativ schlichte Lohnerwerbsbeschäftigungen, wie Lieferfahrer, Taxifahrer und Reprograf aus. Leider erwies er sich sogar dafür als zu doof. Als einzige Tätigkeit, für die nicht mal er zu bescheuert war, blieb schließlich nur noch der Schriftstellerberuf übrig, den er deshalb kurzerhand ergriff.


Auf der Basis seiner Mitgliedschaft bei den Lesebühnen „LSD – Liebe statt Drogen“ (2000 bis heute) und „Reformbühne Heim & Welt“ (2004 bis 2015) entstanden seine in der Regel humorvollen oder grotesken, bisweilen aber auch grotesk nachdenklichen Schöpfungen. Von Prosaminiaturen bis zum Roman, für Zeitungen (insbesondere die „taz“) und Zeitschriften über Anthologien bis zu eigenständigen Veröffentlichungen, reicht die Spanne seines segensreichen Wirkens.


 

Würdigung

Daueraufenthaltsstipendium für Arme in der Villa Hannemann.


Freischwimmer 1970


Siegerurkunde Bundesjugendspiele 1978.


Führerschein Klasse III 1984.