Hier finden Sie einen Literatur-Veranstaltungskalender und ein Veranstalterverzeichnis für Berlin und Brandenburg.

drei D poesie III

Sonntag, 11. Februar 2018

17:00 UHR

Donna Stonecipher (c) Millay Hyatt

Veranstaltungsort

Uferstudios Berlin

Uferstraße 8
13357 Berlin
Tel.: 030 46060887
www.uferstudios.com

Kartenansicht
Eintritt: 13/8 €

Details

Künstlerinnen und Künstler aus Musik und Tanz haben ihre Dichterinnen und Dichter gefunden. Feeling Feeling und Un lieu est incompréhen- sible …“/ „Ein Ort ist unverständlich …“ sind die neuen Performances von drei D poesie. Insgesamt dreizehn Produktionen im Experiment mit Text, Musik und Tanz entstehen 2017 und 2018 im Rahmen des Projekts.

Im Anschluss findet ein Künstlergespräch statt.

Feeling Feeling

Wojtech Blecharz POL (Musik) | Liz Erber USA und Sven Seeger DEU (Tanz) | Eugene Ostashevsky USA/RUS und Donna Stonecipher USA (Poesie) | Ensemble KNM Berlin DEU : Theo Nabicht (Bassklarinette) | Alexandre Babel (Schlagzeug) | Theodor Findell (Violine)

Gedichte von Eugene Ostashevsky und Donna Stonecipher, eigens für die Performance geschrieben, werden in eine lebendige, berührende Klang­ landschaft von Wojtek Blecharz verwoben. Der Tanz von Liz Erber und Sven Seeger reicht von meditativen Solo­Bewegungen bis zu hochgradig physischem Partnering. Die Künstlerinnen und Künstler spielen mit den Polaritäten von Einfachheit und Chaos und vergleichen freien mit gebun­ denem Fluss von Gefühlen und Bewegungen. Erlauben wir Veränderung oder halten wir fest?

„Un lieu est incompréhensible …“/„Ein Ort ist unverständlich …“

Jagna Anderson POL (Choreographie) | Gabriel Santander ESP/ARG (Musik) | Éric Sarner FRA/ALG (Poesie) | Anja Weber DEU (Tanz) | Ensemble KomboÏ: Heidi Gröger DEU (Viola da Gamba) | Marija Pendeva DEU (Cembalo)

„Un lieu est incompréhensible si on ne comprend pas son mouvement“/ „Ein Ort ist unverständlich, wenn wir seine Bewegung nicht verstehen“ (Aristoteles).

Drei Gedichte, einzeln erschienen, formen eine Einheit. Éric Sarners Verse werden geblättert und gefaltet. Durch seine Stimme werden sie Klang und Schlüssel der Komposition von Gabriel Santander, die nach dem heutigen Ort historischer Instrumente sucht. Sie entfalten sich in der Choreographie von Jagna Anderson in neue Dimensionen, Texturen und Frequenzen. Zwischen Papiermaterialität, Schrift­Anatomie und Klang erbeben die Weißräume der Gedichte.

Tickets: Uferstudios www.uferstudios.com und an der Abendkasse

drei D poesie ist ein Projekt des Hauses für Poesie in Zusammenarbeit mit dem Ensemble KNM Berlin, dance-aarts-cie., dem Ensemble KomboÏ und den Uferstudios Berlin, geför- dert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Veranstalter

Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung findet ausser Haus statt!