Jan Brandt

© Automat

Steckbrief

geboren am: 10.1974
geboren in: Leer / Niedersachsen
lebt in: Berlin, Kreuzberg

Vita

Jan Brandt, geboren 1974 in Leer (Ostfriesland). 1995 bis 2003 Studium der Literaturwissenschaft und Geschichte in Köln, London und Berlin. Magisterarbeit über "Das Schwarze Korps", die Wochenzeitung der SS. Seit 1999 als freier Journalist und Autor tätig, vor allem für die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" und die "Süddeutsche Zeitung". Absolvent der Deutschen Journalistenschule München.

Würdigung

2014 Aufenthaltsstipendium Villa Aurora, Los Angeles
2014 Inselschreiber Sylt
2012 Nicolas-Born-Debütpreis
2012 Stipendium des Deutschen Literaturfonds e. V.
2012 DAAD-Stipendium England
2010 Arbeitsstipendium des Landes Niedersachsen
2008 Writer in Residence, Yaddo, Saratoga Springs, New York
2007 Writer in Residence, Ledig House, Omi, New York
2006 Aufenthaltsstipendium im Künstlerdorf Schöppingen
2005 Arbeitsstipendium des Berliner Senats
2001 Literaturpreis Prenzlauer Berg

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

"Schatzschneider", in "Titelkampf - Fußballgeschichten der deutschen Autorennationalmannschaft", hrsg. von Ralf Bönt, Albert Ostermaier und Moritz Rinke

Suhrkamp2008

"Einmal noch", "Schokoladenstaub", "Die Lücke zwischen uns", in: "Entdeckungen II", herausgegeben vom LCB

Digitale Bibliothek2005

"Gottesdienst für Martin Janssen", in: "Driving Home - Weihnachtsgeschichten", herausgegeben von Jörn Morisse und Stefan Rehberger

Suhrkamp2006

"Einmal noch", in: "20 unter 30 - Junge deutsche Autoren", herausgegeben von Martin Brinkmann und Werner Löcher-Lawrence

DVA2002

Einträge im Register der Literaturzeitschriften

Veröffentlichungen in literarischen Zeitschriften

"Der Blitz", in: Playboy, März

2010

"Ende der Probezeit", in: Süddeutsche Zeitung

2005

"Schokoladenstaub", in: Frankfurter Allgemeine Zeitung

2001

"Der Familientermin", in: Der Tagesspiegel

2005

"Ich studiere nicht mehr", in: Süddeutsche Zeitung

2005

Lesungen auf Dichterlesen.net

Literaturport ID: 176